Schulen unternehmen vielfältige Bemühungen, alle Schüler:innen auf ihrem Lern- und Entwicklungsweg zu unterstützen. Sie sind bestrebt, allen Schüler:innen das Wissen, die Fertigkeiten und die Kompetenzen zu vermitteln, die sie benötigen und gleichzeitig auf die individuellen Bedürfnisse und das Wohlbefinden einzugehen. Besondere Anstrengungen werden unternommen, um gefährdete Schüler:innen zu unterstützen, um die bestmöglichen Lernbedingungen zu schaffen und einen gleichberechtigten Zugang zur Bildung für alle zu gewährleisten.
Die Forschung zeigt, dass eine enge Zusammenarbeit zwischen allen an Bildung beteiligten Akteur:innen - wie Lehrpersonen, Schüler:innen und anderen Fachkräften - der Schlüssel zu einer erfolgreichen inklusiven Bildung ist.
Das Projekt I CO-COPE konzentriert sich darauf, Wissen darüber zu schaffen, wie diese Zusammenarbeit in inklusiven Schulsystemen transparenter und wirksamer gestaltet werden kann und wie alle Stimmen - insbesondere jene der Schüler:innen - gehört werden können. Das Projekt läuft von August 2023 bis Juli 2026 und wird durch das Programm Erasmus+ der Europäischen Union unter der Förderungsnummer 2022-1-BE02-KA220-SCH-000089287 kofinanziert.
Um Schulen in diesem Prozess zu unterstützen (mit besonderem Fokus auf die Sekundarstufe), nutzen wir das Konzept der Communities of Practice (CoP). Dieser Ansatz hilft Schulen, alle Beteiligten in der Schulgemeinschaft zusammenzubringen, an gemeinsamen Zielen zu arbeiten und ihre Schule auf partizipative und inklusive Weise weiterzuentwickeln.
Zielsetzungen
Im Laufe des Projekts wollen die Partner Folgendes erreichen:
🎓 Kapazitäten der Schulen für Inklusion stärken
Ausbau der Fähigkeit von Schulen, den Herausforderungen inklusiver Bildung für Schüler:innen mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Hintergründen wirksam zu begegnen.🤝 Förderung der interprofessionellen Zusammenarbeit durch eine Community of Practice (CoP)
Wissen schaffen, wie die Zusammenarbeit zwischen Lehrerpersonen, Schüler:innen und anderen Fachkräften zu inklusiveren Schulen beitragen kann.🧭 Förderung einer inklusiven Schulentwicklung
Untersuchung der Frage, wie Schulen innerhalb der vier Partnerländer und länderübergreifend inklusive Praktiken entwickeln können.📢 Stärkung der Mitsprache und Partizipation von Schüler:innen
Förderung der Selbstwirksamkeit und Handlungskompetenz von Schüler:innen, Unterstützung der aktiven Teilnahme am demokratischen Leben und Prävention von frühem Schulabbruch und Bildungsversagen.
Aktivitäten
Die Projektaktivitäten sind in vier Arbeitspaketen (Working Packages, WPs) organisiert. Jedes Paket konzentriert sich auf einen bestimmten Arbeitsbereich und trägt zur Erreichung der Gesamtziele des Projekts bei.
Alle Aufgaben und Aktivitäten sind einem dieser vier Arbeitspakete zugeordnet. Die untenstehende Grafik veranschaulicht, wie die Aufgaben auf die Arbeitspakete verteilt sind.
Erwartete Ergebnisse und Wirkungen
Bis zum Ende des Projekts werden wir eine Reihe praktischer und inspirierender Ergebnisse bereitstellen, die Schulen auf ihrem Weg zu einer inklusiven Bildung unterstützen sollen:
🧩 “Knowledgebase” und Reflexionstool
Eine Ressource zum Erforschen und Verstehen der vier Schlüsselkonzepte des Projekts, die Schulen eine Grundlage für Reflexion und konkrete Maßnahmen bietet.🎓 Paket zur professionellen Weiterentwicklung
Schulungsmodule und Materialien zur Stärkung der Kompetenzen von Lehrpersonen und anderen Fachkräften bei der Umsetzung einer Community of Practice in inklusiven Bildungseinrichtungen.🎙️ Inspirations-Podcasts
Anregende Geschichten und Ideen aus der Praxis in Sekundarschulen, um Einblicke zu bieten, zum Nachdenken anzuregen und neue Ansätze zu entwickeln.📖 Handbuch zu Communities of Practice (CoP)
Ein praktischer Leitfaden für Sekundarschulen, wie man Communities of Practice einrichtet und erfolgreich umsetzt.
Projektpartner
Partner aus vier Ländern arbeiten in diesem Projekt zusammen: Portugal (Politécnico do Porto), Österreich (Pädagogische Hochschule Steiermark und Chance B), Belgien (UC Leuven-Limburg und Arteveldehogeschool) und Slowakei (Univerzita Komenskeho V Bratislave).

Über I CO-COPE
Schulen unternehmen vielfältige Bemühungen, alle Schüler:innen auf ihrem Lern- und Entwicklungsweg zu unterstützen. Sie sind bestrebt, allen Schüler:innen das Wissen, die Fertigkeiten und die Kompetenzen zu vermitteln, die sie benötigen und gleichzeitig auf die individuellen Bedürfnisse und das Wohlbefinden einzugehen. Besondere Anstrengungen werden unternommen, um gefährdete Schüler:innen zu unterstützen, um die bestmöglichen Lernbedingungen zu schaffen und einen gleichberechtigten Zugang zur Bildung für alle zu gewährleisten.
Die Forschung zeigt, dass eine enge Zusammenarbeit zwischen allen an Bildung beteiligten Akteur:innen - wie Lehrpersonen, Schüler:innen und anderen Fachkräften - der Schlüssel zu einer erfolgreichen inklusiven Bildung ist.
Das Projekt I CO-COPE konzentriert sich darauf, Wissen darüber zu schaffen, wie diese Zusammenarbeit in inklusiven Schulsystemen transparenter und wirksamer gestaltet werden kann und wie alle Stimmen - insbesondere jene der Schüler:innen - gehört werden können. Das Projekt läuft von August 2023 bis Juli 2026 und wird durch das Programm Erasmus+ der Europäischen Union unter der Förderungsnummer 2022-1-BE02-KA220-SCH-000089287 kofinanziert.
Um Schulen in diesem Prozess zu unterstützen (mit besonderem Fokus auf die Sekundarstufe), nutzen wir das Konzept der Communities of Practice (CoP). Dieser Ansatz hilft Schulen, alle Beteiligten in der Schulgemeinschaft zusammenzubringen, an gemeinsamen Zielen zu arbeiten und ihre Schule auf partizipative und inklusive Weise weiterzuentwickeln.
Zielsetzungen
Im Laufe des Projekts wollen die Partner Folgendes erreichen:
🎓 Kapazitäten der Schulen für Inklusion stärken
Ausbau der Fähigkeit von Schulen, den Herausforderungen inklusiver Bildung für Schüler:innen mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Hintergründen wirksam zu begegnen.🤝 Förderung der interprofessionellen Zusammenarbeit durch eine Community of Practice (CoP)
Wissen schaffen, wie die Zusammenarbeit zwischen Lehrerpersonen, Schüler:innen und anderen Fachkräften zu inklusiveren Schulen beitragen kann.🧭 Förderung einer inklusiven Schulentwicklung
Untersuchung der Frage, wie Schulen innerhalb der vier Partnerländer und länderübergreifend inklusive Praktiken entwickeln können.📢 Stärkung der Mitsprache und Partizipation von Schüler:innen
Förderung der Selbstwirksamkeit und Handlungskompetenz von Schüler:innen, Unterstützung der aktiven Teilnahme am demokratischen Leben und Prävention von frühem Schulabbruch und Bildungsversagen.
Aktivitäten
Die Projektaktivitäten sind in vier Arbeitspaketen (Working Packages, WPs) organisiert. Jedes Paket konzentriert sich auf einen bestimmten Arbeitsbereich und trägt zur Erreichung der Gesamtziele des Projekts bei.
Alle Aufgaben und Aktivitäten sind einem dieser vier Arbeitspakete zugeordnet. Die untenstehende Grafik veranschaulicht, wie die Aufgaben auf die Arbeitspakete verteilt sind.
Erwartete Ergebnisse und Wirkungen
Bis zum Ende des Projekts werden wir eine Reihe praktischer und inspirierender Ergebnisse bereitstellen, die Schulen auf ihrem Weg zu einer inklusiven Bildung unterstützen sollen:
🧩 “Knowledgebase” und Reflexionstool
Eine Ressource zum Erforschen und Verstehen der vier Schlüsselkonzepte des Projekts, die Schulen eine Grundlage für Reflexion und konkrete Maßnahmen bietet.🎓 Paket zur professionellen Weiterentwicklung
Schulungsmodule und Materialien zur Stärkung der Kompetenzen von Lehrpersonen und anderen Fachkräften bei der Umsetzung einer Community of Practice in inklusiven Bildungseinrichtungen.🎙️ Inspirations-Podcasts
Anregende Geschichten und Ideen aus der Praxis in Sekundarschulen, um Einblicke zu bieten, zum Nachdenken anzuregen und neue Ansätze zu entwickeln.📖 Handbuch zu Communities of Practice (CoP)
Ein praktischer Leitfaden für Sekundarschulen, wie man Communities of Practice einrichtet und erfolgreich umsetzt.
Projektpartner
Partner aus vier Ländern arbeiten in diesem Projekt zusammen: Portugal (Politécnico do Porto), Österreich (Pädagogische Hochschule Steiermark und Chance B), Belgien (UC Leuven-Limburg und Arteveldehogeschool) und Slowakei (Univerzita Komenskeho V Bratislave).

